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Panamericana

Panamericana 

2015 / 2016

Eigentlich recht kurzentschlossen, nachdem diverse Bewerbungen für Jobs nicht funktionieren, verschiffe ich, im November 2015 meinen Toyota J12 von Hamburg nach Montevideo. Fliege knapp vor Weihnachten nach, löse das Auto aus dem Zoll und bin zu Silvester in Ushuaia, Feuerland. Die Reise geht weiter über die Quarenta durch Argentinien, Chile, in die Anden und durch die Atacama Wüste, über Salzseen, komme in Bolivien in politische Unruhen, weiter nach Peru, Cusco und Machu Picchu, Ecuador und Bogota, durch Colmbia. Von Cartegena muss man das Auto per Container nach Colon in Panama verschiffen.

​Es folgen wunderbare karibische Strände in Costa Rica. Bei Nicaragua, Honduras Guatemala und Belize überlege ich, ob ich es umschiffe, hätte aber viel versäumt, interessant, tolle Länder. Nach Monaten alleine in der Natur ist der Massentourismus  bei den Mexikanischen Mayastempel eine Schock, so geht es schnell weiter.

Über die Baja California reise ich in die USA ein, absolut easy, grünen Zettel ausfüllen und durch. Weiter Los Angeles, Sequoia National Forest, Red Rock NP, durch die Alabamahills mit tollen Rekreation Areas, Death Valley mit Sandsturm, Las Vegas, Route 66 und zum Grand Canyon. Ganz tolle Übernachtungsplätze mit irren Ausblicken im Valley of Gods, es folgen die bekannten und unbekannten Nationalsparks rechts links und Richtung Norden zum Yellowstone. Wieder einmal fasziniert mich die Weite des Landes am Weg zurück zur Küste durch Nevada. Dem Highway Nr. 1 folge ich nach Seattle und weiter nach Canada.

Von Vancouver Richtung Norden gibt es eigentlich nur 2 Straßen, eine fahre ich hinauf mit Abstecher nach Skagway und Anchorage, mit Stop in der Goldgräber Stadt Dawson City und Bakerville. Weiter über Fairbanks und Dalton Highway, wo ich zur Sonnenwände am Polarkreis stehe, zum nördlichsten befahrbaren Punkt, über 1000 km Matschpiste, aufgeschüttet auf Permafrost Tundra Boden,  teilweise bei Schneeregen, bis Deadhorse, Prudhoe Bay, seit 1960 eine sehr ergiebige Erdölbohrstation.

Die andere Straße geht es nun zurück, durch die gigantisch, faszinierende, unendliche Weite Canadas, traumhafte Stellplätze an Seen mitten im Wald, da komme ich nochmal her!  Über Watson Lake, Jaspar National Park, Banff NP, bis Lake of the wood geht es nun Richtung Ost, Richtung nach Haus. Die Buchung über Seabridge funktioniert super, somit wird das Auto nach 73 000 km und 8 Monaten  nach einer überwältigenden  Reise in Halifax wieder zurück nach Hamburg verschifft.

War eine einmalige, ganz tolle Reise, perfekt hat die Verschiffung mit SeaBridge funktioniert. Auch der Toyota hat sich toll geschlagen!

Die Reise im Detail im Blog oder Video